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		<title>Schlaflose Nächste&#8230; Teil XIV</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 16:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tran Xuan-Vu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Er kann keinen Schlaf finden, denn zu viele Sorgen plagen ihn. Sein Ende wird kommen dabei tat er doch alles, was er nur tun konnte. Mit jedem weiterem Tag steigen seine Sorgen ihrer unklaren Zukunft. Dort liegt er nun neben ihr und blickt auf sie. Er genoss den Anblick von ihr wenn sie schief schon [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scuron.wordpress.com&amp;blog=8590701&amp;post=682&amp;subd=scuron&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://scuron.files.wordpress.com/2011/05/sleepless_nights__kuroshitsuji_by_twistedup.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-683" title="Sleepless_Nights__Kuroshitsuji_by_twistedup" src="http://scuron.files.wordpress.com/2011/05/sleepless_nights__kuroshitsuji_by_twistedup.jpg?w=495&#038;h=330" alt="" width="495" height="330" /></a></p>
<p>Er kann keinen Schlaf finden, denn zu viele Sorgen plagen ihn. Sein Ende wird kommen dabei tat er doch alles, was er nur tun konnte. Mit jedem weiterem Tag steigen seine Sorgen ihrer unklaren Zukunft. Dort liegt er nun neben ihr und blickt auf sie. Er genoss den Anblick von ihr wenn sie schief schon immer, auch wenn er bereits Jahre damit verbracht hatte, sie im Schlaf zu beobachten. Warum? Auch er sucht nach einer Antwort diese Frage. Und obwohl er die Antwort eigentlich bereits kennt, wird er seine Antwort finden, denn so nah war sie noch nie. Langsam stützt er sich mit den Armen auf und steigt aus dem Bett. Er deckt sie zu und geht in sein Arbeitszimmer. Im Zimmer angekommen sucht er das gemeinsame Bild von ihnen auf dem Pier. Ein langes seufzen ertönt von ihm, bevor er sein Diktiergerät ergreift.</p>
<p><a href="http://scuron.files.wordpress.com/2011/05/cassette_tape_by_stupidnick.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-684" title="Cassette_tape_by_StupidNick" src="http://scuron.files.wordpress.com/2011/05/cassette_tape_by_stupidnick.jpg?w=495" alt=""   /></a></p>
<p style="text-align:center;"><em></em><em>&#8222;An Tagen wie diesen wünschte ich mir, dass ich die Welt verändern konnte. Doch Tage wie diese zeigen mir</em><em> deutlich, dass es keine </em><em>Bedeutung hat etwas ändern zu wollen. Stattdessen  fange ich an meinem Leben einen letzten Sinn zu geben. Etwas Unvergessliches zu</em><em> erreichen um für das zu büßen was ich verbrochen habe. Stell sich einer das nur vor. Ich kann nichts dagegen tun dem mir liebsten</em><em> </em><em>Menschen auf der Welt das Herz zu</em><em> brechen. Ich kann rein gar nichts dagegen tun. Tatenlos muss ich miterleben wie mir das Leben genommen wird. Hilflos und voller Trauer wird sie weinen wenn sie es erfährt. Wenn ich nur die Möglichkeit hätte etwas zu tun um ihr den Schmerz zu nehmen ich würde es tun. Mein Seelenschmerz findet hier wohl kein Ende. Was hätte ich tun sollen? Was hätte ich besser machen können? Bitte sag mir, was ich hätte tun sollen. Um all das hier zu vermeiden. Hätte ich einfach gehen sollen? Wäre es vielleicht besser darüber hinweg zu sehen? Was hätte ich tun können. Ich stelle mir seit Jahren dieselben Fragen. Ich finde keine Antwort darauf. Soll etwa der Tod die Antwort auf meine Fragen sein? Soll mein Tod all dem Schmerz ein Ende setzen? Es darf nicht so ende… dennoch kann ich nichts dagegen tun.   Letztendlich bleiben mir nur diese Bänder. Nicht mal den Zweck dieser Bänder kenne ich. Ist all das vielleicht doch sinnlos? Erinnerungen sind schmerzvoll. Je mehr Erinnerungen sie mit mir haben wird, umso schwerer wird es ihr fallen mich zu vergessen. Nein… was rede ich hier… Soll sie mich wirklich vergessen? Soll sie mich einfach hinter sich lassen um ihr Leben weiter zu leben? Ist das wirklich das was geschehen soll? Nein… ich möchte ihr helfen über all den Schmerz hinweg zu kommen. Es sollen schöne Erinnerungen bleiben die ihr Kraft geben.  Ich habe nicht mehr viel Zeit. Die sollte ich nutzen um Zeit mit ihr zu verbringen.&#8220;</em></p>
<p><a href="http://scuron.files.wordpress.com/2011/05/are_you_ten_years_ago__by_motionlesssndtrk.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-685" title="are_you_ten_years_ago__by_motionlessSndtrk" src="http://scuron.files.wordpress.com/2011/05/are_you_ten_years_ago__by_motionlesssndtrk.jpg?w=225&#038;h=300" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p style="text-align:left;">Er legte das Diktiergerät bei Seite und blickte zum Fenster hinaus. Was versucht er in der Ferne zu sehen? Viel Zeit bleibt ihm nicht. Doch was für ein Lebenswillen. Andere Menschen in seiner Lage geben die Hoffnung gänzlich aus den Händen. Aber seine Liebe zu seiner Freundin treibt ihn weiter an um gegen den Fluss des Todes zu schreiten.  Er kehrte zurück zu ihr ins Bett.</p>
<p>Der nächste morgen brach an und die ersten Sonnenstrahlen scheinen durch die Fenster hindurch ins Schlafzimmer. Im grellen Licht der Sonne machte sie müde die Augen auf und streckte sich.  Wendete sich um zu ihm und schmiegt sich an ihm.</p>
<p style="text-align:center;"><em>„Guten Morgen Schatz…. Hast du gut geschlafen&#8230; Schatz?“</em></p>
<p>Er zeigte keine Reaktion.</p>
<p>Fortsetzung folgt&#8230;</p>
<p>written by Xuan Vu Tran</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/scuron.wordpress.com/682/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/scuron.wordpress.com/682/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/scuron.wordpress.com/682/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/scuron.wordpress.com/682/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/scuron.wordpress.com/682/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/scuron.wordpress.com/682/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/scuron.wordpress.com/682/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/scuron.wordpress.com/682/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/scuron.wordpress.com/682/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/scuron.wordpress.com/682/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/scuron.wordpress.com/682/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/scuron.wordpress.com/682/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/scuron.wordpress.com/682/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/scuron.wordpress.com/682/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scuron.wordpress.com&amp;blog=8590701&amp;post=682&amp;subd=scuron&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>In den Wahnsinn getrieben&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 09:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tran Xuan-Vu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es sind die Tage und die Nächte die ich zähle Es sind die alten Zeiten nach denen ich sehne Immer wieder fallen mir die selben fragen ein Muss all mein leiden wirklich sein? Sind wir Menschen nicht unser Glückes Schmied Dennoch herrscht ein Schmerz der uns in die Tiefe zieht. Soll es Bestimmung sein nach [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scuron.wordpress.com&amp;blog=8590701&amp;post=666&amp;subd=scuron&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><a href="http://scuron.files.wordpress.com/2010/11/3c54e98f18fbbd531d795379b42d489e.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-669" title="Deathblow by ~eViLKoRnY" src="http://scuron.files.wordpress.com/2010/11/3c54e98f18fbbd531d795379b42d489e.jpg?w=495&#038;h=495" alt="" width="495" height="495" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><em>Es sind die Tage und die Nächte die ich zähle</em><br />
<em>Es sind die alten Zeiten nach denen ich sehne</em><br />
<em>Immer wieder fallen mir die selben fragen ein</em><br />
<em>Muss all mein leiden wirklich sein?</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Sind wir Menschen nicht unser Glückes Schmied </em><br />
<em>Dennoch herrscht ein Schmerz der uns in die Tiefe zieht. </em><br />
<em>Soll es Bestimmung sein nach dem Unmöglichen zu streben? </em><br />
<em>Letztendlich werden wir früher oder später sterben. </em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Zeig mir einen Sinn dem ich nacheifern kann. </em><br />
<em>Kann ich dem noch entrinnen?</em><br />
<em>Entrinnen vor etwas das ich nicht sehen kann? </em><br />
<em>Kann ich überhaupt diesen Kampf gewinnen?</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Momente im leben an denen du dich kraftlos fühlst </em><br />
<em>Obwohl es brodelt und in dir wühlt. </em><br />
<em>Du kannst es fühlen, dass es nicht vorbei ist. </em><br />
<em>Lass ihn frei indem du seine Ketten durch brichst. </em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Lass den Wahnsinn freien Lauf. </em><br />
<em>Nehme all dein leid in Kauf. </em><br />
<em>Fang an Rache auszuüben </em><br />
<em>Hack sie ab diese heuchlerischen Rüben. </em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Gelacht haben sie über dich. </em><br />
<em>Mit Steinen haben sie dich beworfen. </em><br />
<em>Wie Dreck, so haben sie dich behandelt. </em><br />
<em>Es wird Zeit Gerechtigkeit selbst in die Hand zu nehmen. </em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Mehrere Winter sind vergangen. </em><br />
<em>Hunderte Morde habe ich begangen. </em><br />
<em>Stehe an den Gräber und lache über sie</em><br />
<em>Über mich lachen werden sie nie. </em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Gefesselt und gepeinigt stehe ich auf dem Podest. </em><br />
<em>Die aufgebrachte Meute gab mir den Rest. </em><br />
<em>Blicke ich dem Henker entgegen. </em><br />
<em>Selbst ich werde bis jetzt keine Reue hegen. </em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Meine Zweifel haben mich her gebracht. </em><br />
<em>Meine Schwäche hat mich leiden lassen. </em><br />
<em>Mein Wahnsinn hat mich stark gemacht. </em><br />
<em>Meine gepeinigte Seele hat mir den Tod gebracht. </em></p>
<p style="text-align:center;">written by Tran Xuan-Vu</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/scuron.wordpress.com/666/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/scuron.wordpress.com/666/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/scuron.wordpress.com/666/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/scuron.wordpress.com/666/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/scuron.wordpress.com/666/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/scuron.wordpress.com/666/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/scuron.wordpress.com/666/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/scuron.wordpress.com/666/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/scuron.wordpress.com/666/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/scuron.wordpress.com/666/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/scuron.wordpress.com/666/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/scuron.wordpress.com/666/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/scuron.wordpress.com/666/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/scuron.wordpress.com/666/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scuron.wordpress.com&amp;blog=8590701&amp;post=666&amp;subd=scuron&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Die Leidenswege eines jungen Barones&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 11:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tran Xuan-Vu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Scuron wurde 5 Jahre vor der Koronation Hilgorads dem König Galadons auf die Welt gebracht. Seine Eltern waren vom reichen gehobenen Stand. Der Vater war zwar kein Adliger vom Blute her, doch hatte er eine hohe Stellung im Lehen Vandrien. Dies war das Amt des königlichen Richters. Die Mutter jedoch war zwar vom höheren Geblüt, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scuron.wordpress.com&amp;blog=8590701&amp;post=638&amp;subd=scuron&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://scuron.files.wordpress.com/2010/10/eilean-donan-castle-panorama-by-meowgli.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-639" title="Eilean Donan Castle Panorama by Meowgli" src="http://scuron.files.wordpress.com/2010/10/eilean-donan-castle-panorama-by-meowgli.jpg?w=495&#038;h=250" alt="" width="495" height="250" /></a></p>
<p>Scuron wurde 5 Jahre vor der Koronation Hilgorads dem König Galadons auf die Welt gebracht. Seine Eltern waren vom reichen gehobenen Stand. Der Vater war zwar kein Adliger vom Blute her, doch hatte er eine hohe Stellung im Lehen Vandrien. Dies war das Amt des königlichen Richters. Die Mutter jedoch war zwar vom höheren Geblüt, jedoch stammte sie aus einem bereits verarmten Landadel. Wie man vermuten mag, stimmte ihre Familie nur der Heirat zu weil sein Vater Kraven Düsterfels wohlhabend war und somit eine hohe Mitgift sich leisten konnte. Es herrschten Gerüchte unter dem einfachen Volk, dass sein Vater korrupt war und bei den vielen Gerichtsfällen, die es gab, sich gerne zu einer Bestechung verführen ließ. Wenn man bedenkt, dass in Vandrien zu jener Zeit oder gar noch heute viele <a href="http://scuron.files.wordpress.com/2010/10/witch-burning-by-screamingdemons.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-640" title="Witch Burning by ScreamingDemons" src="http://scuron.files.wordpress.com/2010/10/witch-burning-by-screamingdemons.jpg?w=241&#038;h=300" alt="" width="241" height="300" /></a>religiös motivierte Aufstände entstanden. Daher kam es oft dazu, dass viele Menschen sich gegenseitig der Ketzerei beschuldigten und öfters waren es reiche Kaufmänner, die bereit waren dem Richter Geld zu zahlen um den Gerichtsfall zu erleichtern. Da diese Hochzeit keineswegs eine Liebesheirat war, bemerkte der kleine Scuron schon recht früh, dass es emotional ziemlich kalt war in seiner Familie. Die Eltern lebten in getrennten Zimmern und um die Erziehung kümmerte sich eine Bedienstete. Es war so als wäre ihnen ihr gemeinsamer Spross nicht von Wichtigkeit. Daher widmete sich sein Vater einer perversen Freizeittätigkeit. Anfangs schien er nur die weiblichen Bediensteten sexuell zu belästigen. <a href="http://scuron.files.wordpress.com/2010/10/lord_cumbancha_by_artbycarlos.jpg"><img class="size-medium wp-image-641 alignleft" title="Lord_Cumbancha_by_artbycarlos" src="http://scuron.files.wordpress.com/2010/10/lord_cumbancha_by_artbycarlos.jpg?w=180&#038;h=173" alt="" width="180" height="173" /></a>Doch mit der Zeit wurde es immer heftiger und es kam zu Übergriffen. Vandrien war nicht für sein Reichtum bekannt und von daher schickten viele Bauern ihre jüngeren Kinder in reichere Familien um einen Mund weniger zu ernähren. Daher schwiegen die Mädchen und ließen den alten Mann machen um seine Lust zu befriedigen. Als ob dies nicht reiche, nutzte dieser fast dämonisch angehauchte Mann sogar jene aus, die ihn zwar bestechen wollten, aber dafür zu arm waren oder sein Preis zu hoch war&#8230; Öfters kamen nur folgende Worte aus seinem Mund.<br />
„Dann schickt doch einfach eure jüngste Tochter&#8230;“</p>
<p>Er wandelte mehr und mehr zum sadistischen und so kam es dazu, dass sein Sohn dies mitansehen musste. Auch wenn er erst im Kleinkindalter war. Der Anblick der gequälten Mädchen und das ganze Blut&#8230; Schreckte ihn so sehr, dass es ihn bis in die Zukunft verfolgen würde. Auch wenn er weiterhin die höhere Bildung gelehrt bekam mit dem typischen Götterbild an die guten Viere. So fühlte er sich fast leer und sehnte sich nach etwas, was er nicht wirklich identifzieren konnte. Doch hatte er stets Vergnügen daran gehabt Kleintiere zu töten und sie teilweise mit einem blutenden Stumpf forthinken zu sehen um letztendlich an Verblutung zu sterben. Wenn Vitama doch so gnädig ist und Bellum alles sieht, sollte sie ihn doch bestrafen. Bis zu seinem 20ten Lebensjahr schien er sich nicht an Sachen wie Liebe oder ähnliches fröhnen zu können, aufgrund des Schocks welches er immer wieder erlitt, wenn er seinen Vater beim perversen Tun beobachtete.</p>
<p><a href="http://scuron.files.wordpress.com/2010/10/zombified_3_by_ivoryacidlust.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-642" title="zombified_3_by_ivoryacidlust" src="http://scuron.files.wordpress.com/2010/10/zombified_3_by_ivoryacidlust.jpg?w=235&#038;h=300" alt="" width="235" height="300" /></a><br />
Jedoch eines Tages kam es dazu, dass eine neues Mädchen zur Hausbedienstete des Hauses Düsterfels wurde. Sie entstammte aus einer armen Bauernfamilie, welche jedoch bei einem Aufstand getötet wurde. Somit war sie eine Waise und hatte sich gefreut als der königliche Richter Düsterfels sie so großzügig bei sich aufnahm. Sie war vom heiteren Gemüt und schien immer wieder etwas aus der Küche zu klauen um es den armen in der Stadt Vandris zu geben oder sie kümmerte sich fürsorglich um Tiere, die sich nicht selber versorgen konnten. Und gerade dabei hatte Scuron sie mal erwischt, als er gerade erst einen Hund wieder laufen ließ, nachdem er jenen zwei Pfoten abgeschnitten hatte. Sie, ihr Name war Valisha, schien sich daran zu erfreuen dem Hund Futter zu geben und mit ihm zu spielen.</p>
<p>„Was macht ihr da?“, etwas empört schaute er sie an. Wobei sie aufgeschreckt, zu ihm schaute und unbekümmert meinte, dass sie dem Tier helfe. Denn bis jetzt hatte Scurons Vater ihr noch nichts angetan und so blieb ihr fröhliches Gemüt. Dies war der erste Schritt zu einer innigeren Beziehung zwischen den Beiden. Es schien als wäre sie der fehlende Bestandteil in seinem Leben, sie gab ihm die Liebe und Fürsorge, die er nie kennen gelernt hat und ihm gefiel es was er von ihr lernte. Wobei es zu erwähnen gilt, dass sie nie etwas über Götter sagte oder Ähnliches. Es war als hätte sie dies in der Kindheit nie gelehrt bekommen und deswegen, wohl wurde ihre Familie getötet, vermutte Scuron. Häretiker oder Ketzer hatten oft mit diesem Schicksal zu kämpfen. Doch hatte er sich entschieden, sie auf ewig an seiner Seite zu haben und zu beschützen.</p>
<p><a href="http://scuron.files.wordpress.com/2010/10/rape__by_xenia_xrated.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-643" title="rape__by_Xenia_Xrated" src="http://scuron.files.wordpress.com/2010/10/rape__by_xenia_xrated.jpg?w=210&#038;h=300" alt="" width="210" height="300" /></a>Jedoch kam es leider anders, denn je älter das noch junge Mädchen wurde, sie war schließlich viele Jahre jünger als Scuron, wuchs die fleischliche Lust in Scurons Vater ihren Körper zu entehren. Während die junge Frau ein paar Besorgungen für die Küche machte, schlich der Richter hinter ihr her und wartet auf einen geeigneten Augenblick. Ob es eher Zufall war, dass Scuron ihr an diesem Tag gefolgt war um ihr ein Geschenk zu machen. Nämlich einen unversehrten kleinen Welpen hatte er für sie besorgt und er konnte sein nur noch kleines Bedürfnis stillen, jenen nicht zu verletzten. In der Zwischenzeit als er auf der Suche nach seiner Liebsten war, gelang es dem Herren Vater schon Valisha mit sich in eine Gasse zu schleppen und fing an an ihrem Körper zu vergehen. Mehr und mehr schändete er ihren Körper bis endlich Scuron mit dem Hund ihre Stimme vernahm und entsetzt zu seinem Vater blickte. Wie im Affekt griff er nach einem Stein und warf es in Richtung seines Vaters und jener hielt sein verletztes rechtes Auge und fing an laut vor Schmerz zu schreien. Schluchzend rannte das Mädchen zu ihm und fiel in seine Arme. Ohne lange zu überlegen, rannten die Beiden in Richtung Hafen und nahmen das Segelschiff des Hauses Dunkelfels und ihnen fingen an abzusegeln mit einem ungewissen Ziel.</p>
<p>Besorgten Blickes rieb er mit seiner Hand die Wange Valishas und seufzte mit den Worten. „Ich hätte sie früher davor bewahren sollen&#8230;“ und sie segelten in Richtung Ungewisse. Er zweifelte langsam an die guten Götter, welche ja die Herrschaft des Königs legitimierten und auch so die Diener darunter&#8230; Doch will er nicht daran glauben, dass sein Vater dazu gehörte. Da die Beiden ohne Proviant losgesegelt sind und das Schiff für den Tiefseegang nicht geschaffen war. Lange irrte das Paar in den Gewässern und es kam dazu, dass der Hunger unermesslich war und sie so erschöpft waren, dass sie nur noch Tage lang Arm in Arm lagen.<a href="http://scuron.files.wordpress.com/2010/10/guts-and-caska.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-645" title="Guts and caska" src="http://scuron.files.wordpress.com/2010/10/guts-and-caska.jpg?w=300&#038;h=168" alt="" width="300" height="168" /></a></p>
<p>„Iss von mir Liebste, sodass du länger aushalten kannst. Ehe dich jemand findet&#8230;“</p>
<p>Dabei schloss sie nur ihre Augen und schüttelt den Kopf.</p>
<p>„Ich habe mich anders entschieden&#8230; Für dich&#8230; Derjenige der mich immer gut behandelte&#8230;“</p>
<p>Sie entnahm aus ihrem Stiefel ein Messer und schnitt sich mit letzter Kraft die Halsschalgader durch. Mit geweiteten Augen betrachte er es und Tränen überkamen ihm. Auch wenn er mehrere Tage weigerte sie zu essen oder gar anzufassen. Entschied er sich doch dafür und es scheint als hätte dies seine alte Perversion gepackt. Anstatt nur kleine Stücke zu essen um am Leben zu beißen, begann er immer größere Stücke zu essen. Immer mit dem Gedanken, dass er sie für immer in sich haben werde und sie ewig dominieren kann. Seine Hoffnungslosigkeit und Zweifel wurden immer größer&#8230; Einerseits konnte er nicht ohne sie leben, aber auch dachte er immer daran dass sie in ihm ist. Ergo war er völlig schizophren und fing auch langsam an einige Teile seines Körpers rauszuschneiden und zu essen.</p>
<p><a href="http://scuron.files.wordpress.com/2010/10/berserk_by_inmemorial.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-646" title="Berserk_by_InMemorial" src="http://scuron.files.wordpress.com/2010/10/berserk_by_inmemorial.jpg?w=300&#038;h=216" alt="" width="300" height="216" /></a></p>
<p>Bis ein Schiff ankam und ihn rettete. Es schien als wäre es von seinem Vater geschickt worden um ihn zu finden. Doch ahnten die Matrosen nicht, wen sie bei sich hatten. In jenen Augenblick hatte Scuron jegdliche Menschlichkeit verloren und begann nachts einen nach den anderen zu ermorden und die Beweise ins Meer zu werfen. Die Mannschaft dachte nicht daran, dass ein Sohn vom guten Hause dafür schuld sein könnte, als bestraften sie die Matrosen. Scuron gefiel der Gedanke im Geheimen seiner Lust zu frönen und als sie ihn Vandris ankamen, spielte er seinem Vater den lieben Sohn vor und bereute anscheinend sein Tun. Wobei der Vater ihn nur zunickte bei seinen Geständnissen und kurz über seine Augenklappe rieb.</p>
<p>Wenn er wüsste, dass er am selben Tag noch mitsamt seiner Ehefrau von Scuron ermordet wird. Was die Wachen nur noch in Resten auffanden, waren die Leichen der Beiden. Scuron entschwand aus Vandris und war von nun an ein gesuchter Mörder.</p>
<p>Mehrere Tage lief Scuron alleine rum und anfangs hatte er es recht schwer, immer wieder entkam er nur knapp den Kältetod. Sei es, dass er durch Zufall ein Reh eingeklemmt zwischen Baumstämmen fand oder einen toten Wanderer dessen Kleidung er sich klauen konnte. Als ob dies nicht reichen würde, dass er gejagt wird und mit Hunger und Kälte zu kämpfen hatte. Schien es als würde Valisha immer in seinen Träumen erscheinen oder er sie sehen oder reden hören, auch wenn es kein anderer wahrnimmt. Wahrscheinlich irrte sie als Geist herum.</p>
<p>Eines Tages vernahm Scuron aus dem Gebüsch nur ein lautes Lachen.<a href="http://scuron.files.wordpress.com/2010/10/memento_mori_by_wernest.jpg"><img class="size-medium wp-image-647 alignright" title="Memento_Mori_by_Wernest" src="http://scuron.files.wordpress.com/2010/10/memento_mori_by_wernest.jpg?w=300&#038;h=199" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>„Amüsant mit wem ihr da redet&#8230; Mit einer Verlorenen&#8230;.“</p>
<p>Instinktiv schaute er um sich und erblickte eine berobte Gestalt.</p>
<p>„Was wisst ihr denn schon&#8230;?“</p>
<p>„Ich würde mal vermuten viel&#8230; Lass mich raten sie war gottlos? Deswegen wird sie wohl nicht in Morsans Hallen ruhen können oder beim Götterfürsten&#8230;“</p>
<p>„Wollt ihr damit sagen ihr gehört zu jenen?“, zischte es aus Scuron und er griff nach einem Ast.</p>
<p>„Ich wandere nur herum und bringe die Leute zum nachdenken&#8230; Für was lebt ihr denn noch? Ihr lebt wie ein wildes Tier mit dem Unterschied, dass der Geist einer Frau euch verfolgt. Wenn ihr sterbt, landet ihr auch nur in Morsans Hallen oder zum Götterfürsten oder gar als Geist. Aber glaubt mir, ihr werdet nicht das Glück haben bei ihr zu sein&#8230;. Außer&#8230;“</p>
<p>„Außer was? Ich will nicht verflucht sein wie die vielen Ketzer&#8230;“</p>
<p>„Noch nie daran gedacht, dass sie eigentlich wissen, dass sie verflucht sind und dennoch das machen was sie machen?“</p>
<p><a href="http://scuron.files.wordpress.com/2010/10/shadow_of_death_by_anarkyman.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-648" title="Shadow_of_Death_by_ANARKYMAN" src="http://scuron.files.wordpress.com/2010/10/shadow_of_death_by_anarkyman.jpg?w=212&#038;h=300" alt="" width="212" height="300" /></a>Scuron verstand ihn anfangs nicht, aber es schien als würde der Mann ihn folgen und mehr und mehr wurde ihm klar, dass man Angamon auch als jenen sehen kann, der sich der Zerstörung der ganzen sinnlosen Ordnung gewidmet hat. Indem Liebe und ähnliches vorkommt. Zwar ist jeder verflucht und dem Tode geweiht, doch wäre es nicht für ihn schön, wenn all das ein Ende hat? Zu diesem Gedanken kam Scuron nach der Zeit und er entscheid sich genauso verdammt zu werden, wie manch anderer Angamongläubiger mit dem Ziel den Willen des Herren zu erfüllen und alles zu vernichten, damit er endlich eins mit Valisha sein kann im ewigen Nichts. Ergo begann er, anstatt wie vorher nur stupide zu Überleben mehr von dem Mann zu lernen, wie man sich behaupten kann. Strategien und Taktiken wie man am effizientesten sich wehrt oder gar angreift und so kam es, dass er sich vollends der neuen Sache widmete und dem Trieb Menschenfleisch zu essen abgewöhnt hatte. Es reichte ihm Menschen zu quälen oder sie selber zu erschlagen. Nach all den Lehren die er vom Berobten bekam, verschwand dieser Mann ohne Scuron die Chance zugeben, ihn nach seinen Namen zu fragen.</p>
<p>Scuron fing an diejenigen zu jagen, die ihn jagten. Aus Jägern wurden Gejagte. Mit Hilfe seines neuen Wissen. Doch davor musste er agiler und kräftiger werden. Im Schutz der Nächte vermochte er es immer wieder zu fliehen. Oft konnte er den Griffen der angeheuerten Söldner knapp entkommen. Aber nur dank seines Wissen, die er sich aneignete, schien er nicht wie vorher schwächer zu werden, sondern schlauer und intuitiver. Nach und nach fiel es ihm immer leichter die Flucht zu ergreifen oder sich durch den Wald zu bewegen. Oft kletterte er auf Baumkronen um die Verfolger zu beobachten und ihnen dann Fallen zu stellen. Oder gar einzelne von ihrem Nachtlager heraus zu locken um diesen dann im Schwertkampf zu erlegen. Die Leichen seiner Opfer zog er oft auf die Bäume hinauf und band sie dort fest, sodass die Söldner teilweise dachten er wäre ein Gespenst oder ein Werwolf. Wobei sie nicht so unrecht haben. Nach der Zeit ließ er sich immer ausgefallerne Pläne einfallen, mit dem er die Söldner einen nach dem anderen erledigen kann. Bei dem letzten Söldner ließ er sich Zeit und genoss es ihn durch den Wald zu jagen. Immer wieder warf er ein Messer nach dem anderen nach seinem Opfer aus verschiedenen Positionen und Gebüschen, bis sein Opfer vor <a href="http://scuron.files.wordpress.com/2010/10/coming_to_grab_you_by_olapola.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-649" title="Coming_to_grab_you_by_Olapola" src="http://scuron.files.wordpress.com/2010/10/coming_to_grab_you_by_olapola.jpg?w=495" alt=""   /></a>Schmerz nicht mehr weiter laufen konnte. Erst dann näherte er sich seinem Opfer um ihm in die Augen zu sehen. Sieben Wurfmesser konnte man an seinem Körper erblicken. Es muss wohl ein starker Wille zum Überleben bestehen, welches ihm ermöglichte noch so lange durch zu halten. Recht ruhig kniete Scuron zu seinem Opfer hinab der an einem Baum saß.</p>
<p>Mit schelmischer Stimme sprach er zu ihm: „ Die Jäger wurden wohl zum Gejagten….Ich persönlich glaube nicht an solche Sprüche. Aber irgendwie habe ich Gefallen daran gefunden dies zu meinen Opfern zu sagen.“</p>
<p>Er lachte dabei das Opfer höhnisch aus und griff nach dem Griff eines Messers.</p>
<p>„Das könnte etwas wehtun, aber danach spürst du da eh nichts mehr.“ Und drehte dann einmal kräftig am Griff.</p>
<p>Der Söldner schrie vor Schmerzen laut auf und schreckte die Vögel in den Baumkronen auf.</p>
<p>„ Hm, ich war noch nie ein guter Heiler. Aber ich möchte ja kein Unmensch sein.“ Kurz nachdem er diese Worte sagte, entnahm er ein Messer nach dem Anderen.</p>
<p>„Ich denk immerhin an die Wölfe und Bären hier im Wald. Sie sollten immerhin ihr Futter bekommen. So lieb bin ich zu ihm“. Dabei lächelte er ihn allerliebst an und wandte sich von dem nun verblutenden Mannen ab, der immer murmerlte wie kälter es ihm wurde.</p>
<p>Scuron fing an Gefallen, an solcher Art von Kampf zu finden, welches sein Lehrmeister immer Partisanenkampf nannte.</p>
<p>Doch nach der Zeit kam eine weitere Frau dazu, die anscheinend als die Giftbrauerin Vandris bekannt war und ein Mann, der Massenmörder von Weteka. So war zumindest ihr Ruf. Aber wie er sie kennen lernte sollte im näheren Verlauf dieser Erzählung erläutert werden.</p>
<p>Mittlerweile hatte Scuron eine andere Tätigkeit gefunden. Der Überlebenskampf war ihm nicht mehr von Bedeutung, da seine Verfolger seiner Hinterlistigkeit nicht gewappnet waren. Es herrscht mittlerweile der Bürgerkrieg in Vandrien und mehrere Streitmächte galadonsicher Fürsten fielen in Vandrien ein. Anscheinend um für Ruhe zu sorgen, Gerüchte <a href="http://scuron.files.wordpress.com/2010/10/dark_paladin_by_88grzes.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-650" title="Dark_Paladin_by_88grzes" src="http://scuron.files.wordpress.com/2010/10/dark_paladin_by_88grzes.jpg?w=495" alt=""   /></a>besagen jedoch, dass sie versuchen nur ihre Macht zu erweitern. Indem sie sich erhofften, dass das Fürstentum danach aufgeteilt wird. Zwar war Scuron nicht selber ein Verfechter der Ideale Raziel. Aber da er wusste, dass jener dem Götterfürst dient und er sich selber das Chaos wünscht mit dem darauffolgenden kompletten Vernichtung. Dachte er sich könnte er seinen kleinen Tribut am Ganzen leisten. Er entschloss sich mit seinem Können die Versorgung der galadonischen Einheiten zu sabotieren. Scuron suchte nach der nächsten Einheit um sie zu sabotieren. Zuerst erschlug er einen Soldaten um an seine Rüstung zu kommen um dann die Nahrungsversorgungen der Truppen zu vergiften. Es wird wohl nichts Besonderes sein, wenn er sie nur mit verschimmelten Essen vermischte, aber es müsste reichen. Er wartete bis die Nacht einbrach und schlich sich dann zu den Versorgungen vor. Als er dort ankam, sah er eine Frau, die einige Flaschen über die Vorräte schüttet. Es war ihm klar, dass sie gerade dabei war die Vorräte zu vergiften. Doch hat sie sich nicht unbedingt gut dabei angestellt und hat nicht auf die Wachen geachtet, die bald darauf vorbei kamen. Kurz bevor die Wachen zu den Vorräten kamen konnte Scuron die Frau noch warnen, indem er einen Kieselstein auf ihren Kopf warf und beide versteckten sich hinter den Fässern. Sie war recht verwirrt als sie ihn sah. Doch bemerkte sie, dass er sie gerade vor den Wachen geschützt hat. Als die Wache vorbei ging, machten sich beide wieder unbemerkt aus dem Vorratslager. Seit dem folgte die Giftbrauerin ihm bei seinen Sabotagen und stellte ihm Gifte für tödliche Fallen.</p>
<p>Eines Tages auf ihren Reisen, trafen sie auf eine weitere Gestalt, die auf dem Boden lag. Vom ersten Anblick war er recht verletzt. Scuron dachte nach und versuchte sich zu erinnern, woher dessen Gesicht ihm so bekannt vor kam. Der Mann hatte Glück auf einem ehemaligen Schlachtfeld auf Plünderer getroffen zu sein und noch immer zu leben. Dieser Mann musste einen enormen Lebenswillen haben. Doch erinnerte er sich an das Gesicht, aufgrund der Steckbriefe die er immer betrachtete. Es war Kelvaen der in Weteka gesucht wurde. Er kam zur rechten Zeit. Einen Krieger seiner Statur konnten sie gut in der Gruppe gebrauchen. So versorgten sie seine Wunden und warteten bis er wieder zu Bewusstsein kam unnd machte ihm den Angebot mit ihnen zu reisen. Aus Dankbarkeit schwor ihm jener Treue bis zum Tod.</p>
<p>Die Drei wurden dann nach und nach als gefährliche Rebellen bekannt, da dies zurzeit von Raziel’s Aufstand geschah und viele dachten, dass sie zu jenen gehören. Auch wenn sie nur zu Dritt waren, verschaffte es Scurons Geschick, dass man dachte es wären mehrere und aufgrund der komplizierten Situation in Vandrien, war es schwer einen Einheimischen gefangen zu nehmen.</p>
<p>Doch nach weiteren Jahren entschied sich Scuron nach Siebenwind abzusetzen. Denn nach der Prophezeiung wird nur dort der Willen der Götter entschieden. Ergo rief er seine Kameraden zusammen und sie schlichen sich in Vandris auf ein Schiff als blinde Passagiere. In einigen Mondne werden sie die Insel erreicht haben und eventuell trifft er auf seinen Mentor wieder.</p>
<p>written by Xuan-Vu Tran</p>
<p>pictures are from various Artist in DevianART.com</p>
<p>Backgrounds of the story are from siebenwind.de</p>
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		<title>Halloween Horror Special</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 13:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tran Xuan-Vu</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine lieben Leserinnen und Leser, pünktlich zum 31.Oktober 2010 erscheint mein Halloween Horror Special. Bevor ich die Geschichte Online stelle möchte ich eine kleine Einführung machen. Sodass ihr den Hintergrund der Geschichte versteht. Ich habe die Geschichte vor ca. 2 Jahren Geschrieben für ein Online-Rollenspiel namens Siebenwind. Dieses Online-Rollenspiel hatte seine eigene Welt und Geschichte [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scuron.wordpress.com&amp;blog=8590701&amp;post=654&amp;subd=scuron&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://scuron.files.wordpress.com/2010/10/081007_halloween_by_bara_chan.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-657" title="081007_halloween_by_bara_chan" src="http://scuron.files.wordpress.com/2010/10/081007_halloween_by_bara_chan.jpg?w=495&#038;h=371" alt="" width="495" height="371" /></a></p>
<h4>Meine lieben Leserinnen und Leser,</h4>
<p>pünktlich zum 31.Oktober 2010 erscheint mein Halloween Horror Special.</p>
<p>Bevor ich die Geschichte Online stelle möchte ich eine kleine Einführung machen. Sodass ihr den Hintergrund der Geschichte versteht.</p>
<p>Ich habe die Geschichte vor ca. 2 Jahren Geschrieben für ein Online-Rollenspiel namens Siebenwind. Dieses Online-Rollenspiel hatte seine eigene Welt und Geschichte und befindet sich im Zeitalter von Elfen, Orks, Oger, Zwerge und Menschen. Es ist  Herr der Ringe sehr ähnlich. Eine mystische Welt erzählt von Göttern, Könige und Dämonen. So entschloss ich mich, einen Charakter zu erstellen und fing mit der Charakter Geschichte an.</p>
<p>Mein Halloween Horror Special ist nichts anderes, als die Geschichte von meinem Charakter Scuron Düsterfels. Die ich für dieses Spiel geschrieben habe. Bedauerlicherweise wurde die Geschichte von den Machern von Siebenwind abgelehnt. Der Grund dafür war, dass es zu brutal war.</p>
<p>Vor kurzem wurde ich auf die Geschichte nochmals angesprochen und dachte mir, dass ich es Online stellen sollte. Ein scheinbar perfekter Moment. Da Halloween vor der Türe steht.</p>
<p>Ich hoffe ihr könnt der Geschichte folgen. Denn die Hintergründe von der Geschichte wie zum Beispiel die Orte, Götternamen und anderes entstammen aus der Welt von Siebenwind.</p>
<p>Wenn ihr interesse an Siebenwind habt, dann schaut herein: www.siebenwind.de</p>
<p>Ich habe dieses Spiel seit Jahren nicht mehr gespielt. Aber ich muss sagen, dass ich dank Siebenwind etwas an meinem Schreibstil und Art arbeiten konnte.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Euer Xuan-Vu Tran</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/scuron.wordpress.com/654/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/scuron.wordpress.com/654/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/scuron.wordpress.com/654/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/scuron.wordpress.com/654/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/scuron.wordpress.com/654/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/scuron.wordpress.com/654/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/scuron.wordpress.com/654/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/scuron.wordpress.com/654/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/scuron.wordpress.com/654/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/scuron.wordpress.com/654/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/scuron.wordpress.com/654/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/scuron.wordpress.com/654/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/scuron.wordpress.com/654/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/scuron.wordpress.com/654/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scuron.wordpress.com&amp;blog=8590701&amp;post=654&amp;subd=scuron&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Im stillen schweigen&#8230; Teil XIII</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 19:54:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tran Xuan-Vu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der kalte Wind von draußen pfeift rauschend immer wieder an seinem Fenster vorbei. Klänge von Stimmen mit sich tragen, die kaum zu verstehen sind. Ein schwaches Licht flimmert von seinem Fenster hinaus in die Dunkelheit.  Dort stand er mit einem Whisky Glas in seiner Hand. Hinaus ins dunkle blickend. Scheinbar suchend nach etwas. Er wartet [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scuron.wordpress.com&amp;blog=8590701&amp;post=627&amp;subd=scuron&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://scuron.files.wordpress.com/2010/10/thers_a_world_out_there_by_yokie44.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-630" title="Thers_a_World_Out_There_by_yokie44" src="http://scuron.files.wordpress.com/2010/10/thers_a_world_out_there_by_yokie44.jpg?w=495&#038;h=339" alt="" width="495" height="339" /></a></p>
<p>Der kalte Wind von draußen pfeift rauschend immer wieder an seinem Fenster vorbei. Klänge von Stimmen mit sich tragen, die kaum zu verstehen sind. Ein schwaches Licht flimmert von seinem Fenster hinaus in die Dunkelheit.  Dort stand er mit einem Whisky Glas in seiner Hand. Hinaus ins dunkle blickend. Scheinbar suchend nach etwas. Er wartet seit langer Zeit immer wieder an diesem Fenster und trank seinen Whisky.  Hinter ihm sind die Krankenakten verstreut auf seinem Tisch.  Er atmet tief durch, immer wieder und trank dann sein Glas aus.  Langsam senkte sein Blick sich hinab auf einen Tisch auf dem sich ein Bild von ihm und ihr zu sehen ist. Es ist ein Bild von den beiden vor 10 Jahren, als sie gemeinsam im Urlaub waren. Bilder sollten schöne Erinnerungen festhalten. Ob er sich darüber freut, dass Bild zu sehen? Eher weniger. Enttäuscht und traurig legt er das Bild ab.  Weswegen ist er so deprimiert? Was kann seine Welt so sehr erschüttern, dass er keine Kraft mehr findet für sein Leben? Er hat sie doch wieder bekommen. Ist sie nicht aus dem Koma erwacht?   War nicht das, was er wollte? Das was er seit Monaten gehofft hat? Sein Leben sollte sich doch nun zum Guten gewendet haben. Dennoch durchleidet er sein Leben.</p>
<p>Er wand sich seinem Schreibtisch zu und nahm sein Diktiergerät in die Hand.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://scuron.files.wordpress.com/2010/10/noir_by_markov.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-628" title="Noir_by_Markov" src="http://scuron.files.wordpress.com/2010/10/noir_by_markov.jpg?w=300&#038;h=246" alt="" width="300" height="246" /></a><em>„Es ist der 29.November. Ich frage mich immer, wieso kann ich nicht mehr tun? Warum sind mir bei so vielen Dingen im Leben meine Hände fest verbunden? So viele Fragen stelle ich mir immer wieder. Dabei kenne ich die Antwort darauf. Ich bin nur ein Mensch wie jeder andere. Ich kann die Welt nicht verändern. Ich kann die Zeit nicht anhalten. Ich kann keine Menschen die mir nahe sind, vor dem Abgrund retten. Egal wie sehr ich mich anstrenge, ich kann es nicht. Meine Zeit wird kommen. Und ich kann nicht dagegen tun. Dabei habe ich alles versucht was im Möglichen stand.  Die Zeit bleibt trotzallem nicht stehen. Ich habe mich zu sehr überschätzt. *seufz* Wie soll ich ihr das nur klar machen… Nach alldem was passiert ist in letzter Zeit. Jetzt wo sie ihre Hoffnung wieder gefunden hat und Kraft für die Zukunft gesammelt hat. Dabei möchte ich ewig an ihrer Seite sein… Was soll ich nur tun? Ich werde mir wohl etwas einfallen lassen. Sie hat schon genug gelitten und ich liebe sie zu sehr. Ich will sie nicht weiterhin leiden sehen.“</em></p>
<p style="text-align:center;"><em><br />
</em></p>
<p>Er beendete die Aufzeichnung und legte alle Unterlagen zusammen um sie zu verstauen.</p>
<p style="text-align:center;"><em>„Schatz, Essen ist fertig! Kommst du?“ rief sie aus der Küche.</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>„Ich komme sofort, willst du etwas Wein trinken?“ eilte er aus dem Zimmer zu ihr.</em></p>
<p>Nun saßen beide am Esstisch und genießen den restlichen Abend. Sie unterhielten sich wie ein üblich für ein Pärchen. Er blieb gelassen und ruhig. Versuchte alles, damit sie ihm nichts anmerkt.  Wir alle wissen jedoch, dass es eines Tages passieren wird. Eines Tages wird sie von seinem Geheimnis erfahren. Und dann wird es sie zutiefst erschüttern.  Trotzallem stellen wir uns dieselbe Frage. Was hat er vor?</p>
<p><a href="http://scuron.files.wordpress.com/2010/10/candlelight_dinner_by_baciorek.jpg"><img class="size-medium wp-image-632 alignright" title="candlelight_dinner_by_baciorek" src="http://scuron.files.wordpress.com/2010/10/candlelight_dinner_by_baciorek.jpg?w=214&#038;h=300" alt="" width="214" height="300" /></a><em>&#8222;Liebling? Ich habe morgen etwas ganz besonderes mit dir vor, wenn ich bei dir bin.&#8220; sagte er zu ihr und räumte den Tisch auf. </em></p>
<p style="text-align:center;">&#8222;Uhh! Was hast du denn nur vor mit mir?&#8220; sie verschränkte ihre Arme und blickte skeptisch zu ihm.</p>
<p style="text-align:center;">&#8222;Wenn ich es dir sage, dann ist ja die ganze Überraschung hinüber.&#8220;</p>
<p style="text-align:center;">&#8222;Das ist mir egal! Ich mag keine Überraschungen.&#8220;</p>
<p style="text-align:center;">&#8222;Gut wir bleiben Daheim, ziehen unsere Pyjamas an und schauen uns eine Liebes schnulze an.&#8220;</p>
<p style="text-align:center;">&#8222;Du solltest aufhören von DvD Abende mit deiner Mutter zu erzählen&#8230;&#8220; sagte sie neckisch zu ihm und kicherte dabei.</p>
<p style="text-align:center;">&#8222;Okay&#8230; das war kalt erwischt&#8230; aber lass dich dennoch überraschen. Ich verspreche dir, es wird schön.&#8220;</p>
<p style="text-align:center;">&#8222;Werde ich diesen Abend nie vergessen?&#8220; lehnte ihren Kopf an ihre Hände und schaut ihn verträumt an.</p>
<p style="text-align:center;">&#8222;Bist du etwas anderes von mir gewohnt?&#8220; er lächelte ihr sanft zu und küsste sie auf die Stirn.</p>
<p style="text-align:center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align:center;">&nbsp;</p>
<p>Fortsetzung folgt…</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>written by Tran Xuan-Vu</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/scuron.wordpress.com/627/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/scuron.wordpress.com/627/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/scuron.wordpress.com/627/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/scuron.wordpress.com/627/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/scuron.wordpress.com/627/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/scuron.wordpress.com/627/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/scuron.wordpress.com/627/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/scuron.wordpress.com/627/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/scuron.wordpress.com/627/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/scuron.wordpress.com/627/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/scuron.wordpress.com/627/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/scuron.wordpress.com/627/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/scuron.wordpress.com/627/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/scuron.wordpress.com/627/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scuron.wordpress.com&amp;blog=8590701&amp;post=627&amp;subd=scuron&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Bitte gehe&#8230; und lass mich leiden&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 21:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tran Xuan-Vu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier stehe ich nun mit dir. So viele Fragen stelle ich mir. Soll ich gehen oder soll ich bleiben? All die Fragen mich in den Wahnsinn treiben. „Was machen wir beide hier?“ „Ich möchte nur mit dir reden, können wir?“ „Was ist nur aus uns geschehen?“ „Kannst mir deinen Rücken nur noch zudrehen.“ „Ich möchte [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scuron.wordpress.com&amp;blog=8590701&amp;post=622&amp;subd=scuron&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><em><a href="http://scuron.files.wordpress.com/2010/08/raining_sunset_warmth_by_jaicca.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-623" title="Raining_Sunset_Warmth_by_Jaicca" src="http://scuron.files.wordpress.com/2010/08/raining_sunset_warmth_by_jaicca.jpg?w=495&#038;h=330" alt="" width="495" height="330" /></a><br />
</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Hier stehe ich nun mit dir.<br />
So viele Fragen stelle ich mir.<br />
Soll ich gehen oder soll ich bleiben?<br />
All die Fragen mich in den Wahnsinn treiben.</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>„Was machen wir beide hier?“<br />
„Ich möchte nur mit dir reden, können wir?“<br />
„Was ist nur aus uns geschehen?“<br />
„Kannst mir deinen Rücken nur noch zudrehen.“</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>„Ich möchte dir so sehr beistehen.“<br />
„Dir Kraft geben und mit dir gehen.“<br />
„Stattdessen erkenne ich dich nicht mehr wieder.“<br />
„Bin ich dir nun zu wider?“</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>„Ich weiß du hast es schwer.“<br />
„Ich weiß zwischen uns ist vieles passiert.“<br />
„Dennoch behandelst du mich wie ein Fremder.“<br />
„Was habe ich verbrochen?“</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Sie kann ihm nicht in die Augen sehen.<br />
Sie hofft er würde gehen.<br />
Damit er keine Schmerzen wegen ihr mehr hat.<br />
Auch wenn sie ihn vermissen wird.</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>„Ich sollte bleiben, sagt mir mein Herz.“<br />
„Doch was bringt mir das, wenn mir alles verwehrt.“<br />
„Es ist doch besser wenn ich geh.“<br />
„Es tut mir weh.“</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Er atmete tief durch und blickte zu ihr hinab.<br />
Er wartete auf eine Antwort, aber langsam gab er sich damit ab.<br />
Was hat er nur falsch gemacht?<br />
Wie kann er dies hier nur verstehen?</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>„Ich werde gehen und nicht zurück kehren.“<br />
„Werde mich auch nicht mehr dagegen wehren.“<br />
„Dein Schweigen sagt mehr als tausend Worte.“<br />
„Dabei hätte ich dir zugehört und wäre dir beigestanden.“</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>„Es ist vorbei und ich habe keine Kraft mehr.“<br />
„Keine Kraft mehr um dir helfen zu wollen.“<br />
„Ich stehe vor geschlossenen Türen.“<br />
„Die sich so kalt anfühlen.“</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>„Leb wohl.“<br />
„Vielleicht wäre dies alles nie passiert…“<br />
„Vielleicht war es Bestimmung…“<br />
„Aber ich hätte es verstanden und würde dir beistehen.“<br />
„Statt jetzt zu gehen…“</em></p>
<p style="text-align:center;"><em> Written by Tran Xuan-Vu</em></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/scuron.wordpress.com/622/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/scuron.wordpress.com/622/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/scuron.wordpress.com/622/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/scuron.wordpress.com/622/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/scuron.wordpress.com/622/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/scuron.wordpress.com/622/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/scuron.wordpress.com/622/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/scuron.wordpress.com/622/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/scuron.wordpress.com/622/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/scuron.wordpress.com/622/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/scuron.wordpress.com/622/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/scuron.wordpress.com/622/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/scuron.wordpress.com/622/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/scuron.wordpress.com/622/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scuron.wordpress.com&amp;blog=8590701&amp;post=622&amp;subd=scuron&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Wie kostbar kann Liebe sein&#8230; Teil XII</title>
		<link>http://scuron.wordpress.com/2010/08/13/wie-kostbar-kann-liebe-sein-teil-xii/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 22:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tran Xuan-Vu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es sind zwei Jahre vergangen. Das traute Paar hat ihren Alltag wieder gefunden nach ihrer Genesung aus dem Koma. Sie ist zu ihm gezogen, weil er darauf bestand. Für sie war das ein eigenartiges Gefühl. Für ihn jedoch nicht. Er verbrachte die 8 Jahre an ihrer Seite. In dieser Zeit war es quasi ein zusammen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scuron.wordpress.com&amp;blog=8590701&amp;post=610&amp;subd=scuron&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><a href="http://scuron.files.wordpress.com/2010/08/waiting____by_aanaliza.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-612" title="waiting____by_aanaliza" src="http://scuron.files.wordpress.com/2010/08/waiting____by_aanaliza.jpg?w=495&#038;h=487" alt="" width="495" height="487" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Es sind zwei Jahre vergangen. Das traute Paar hat ihren Alltag wieder gefunden nach ihrer Genesung aus dem Koma. Sie ist zu ihm gezogen, weil er darauf bestand. Für sie war das ein eigenartiges Gefühl. Für ihn jedoch nicht. Er verbrachte die 8 Jahre an ihrer Seite. In dieser Zeit war es quasi ein zusammen leben der Beiden. Sie blieb daheim und er ging zur Arbeit. Sie kocht für ihn und er bringt ihr frische Lilien wenn er nachhause kommt.  Immer wieder stellt sie sich die Frage, ob sie doch nur all das nur tut um ihre Schuld bei ihm zu begleichen. Aber dies ist nicht der Fall. Sie tat es weil er den Schlüssel zu ihrem Herzen hat.</p>
<p style="text-align:justify;">Es gibt Menschen, die nach einem Koma keinen Anschluss mehr am Leben finden. Sie kennen die Welt nicht mehr, in der sie lebten. Alles hat sich verändert. Ob zum Guten oder Schlechten kann keiner wirklich sagen. Was hätte sie nur getan, wenn er nicht wäre.  Sie wäre vielleicht nie ins Koma gefallen. Welch bittersüße Symphonie. Derjenige, der sie in tiefster Depression trieb, half ihr wieder heraus und gab ihr die Möglichkeit auf einen Neuanfang.  Oft hat sie sich gefragt, wie sie nur damit leben soll. Sie kann es selbst ihr Glück nicht fassen. Wenn das die Welt ist, die Gott für sie ausgewählt hat, dann lebt sie wohl in ihrem eigenen Paradies.</p>
<p style="text-align:justify;">Dort war sie nun und saß am Fenster der gemeinsamen Wohnung. Sie blickt dem Sonnenuntergang entgegen und schloss die Augen um die warmen Sonnenstrahlen zu spüren und einwirken zu lassen.  Ruhig atmet sie ein und aus, öffnete die Augen und blickte um sich.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://scuron.files.wordpress.com/2010/08/shinjuku_sunset_by_lithiumfl0wer.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-613" title="Shinjuku_Sunset_by_LithiumFl0wer" src="http://scuron.files.wordpress.com/2010/08/shinjuku_sunset_by_lithiumfl0wer.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><em>„Es sind kleine Dinge im Leben die es lebenswert machen nicht wahr?“</em> Er legte seine Arme um sie und gab ihr einen sanften Kuss auf die Wange.</p>
<p style="text-align:center;"><em>„Es sind Menschen wie dich, die tote wie mich zum Leben erwecken.“</em> Lehnte ihr Kopf auf seinen Armen und blickte weiterhin aus dem Fenster. <em>„Ich blicke jeden Tag aus dem Fenster und frage mich immer wieder was mich wohl morgen erwarten wird.“</em></p>
<p style="text-align:center;">Er streichelt ihr sanft über die Wangen und folgte ihrem Blick hinaus aus dem Fenster. <em>„ Wahrscheinlich würdest du hier sitzen und dieselbe Frage nochmal stellen. Und wirst auf mich warten bis ich wieder Zuhause bin.“</em></p>
<p style="text-align:center;"><em><br />
</em></p>
<p style="text-align:center;">Sie lachte, hielt seine Hand fest und drehte sich um zu ihm. <em>„Ich habe alle Zeit der Welt und würde jeden Tag auf dich warten. So wie du es für mich getan hast.“</em></p>
<p style="text-align:center;">Tief blickend waren seine Augen in ihren verfallen. <em>„Sowie du auf mich am Pier gewartet hast?“</em></p>
<p style="text-align:center;">Sie streckte ihm die Zunge entgegen und kicherte.<em> „Du hattest den Charme eines süßen Straßenköters. Als Straßenmusiker. Darum bin ich immer wieder gekommen.“</em></p>
<p style="text-align:center;">Tief betroffen verzog er scherzhaft das Gesicht. <em>„Ich hatte Fans die immer wieder kamen nur eine hat mir nie Geld in meinen Hut geworfen.“ </em> Er gab ihr einen Kuss auf die Stirn. <em>„Ich bin im Arbeitszimmer und erledige einige Unterlagen. Ich komme gleich zum Abendessen.“</em></p>
<p>Müden Schrittes geht er in sein Zimmer und hing sein Sakko auf. Streckte sich etwas ehe er aus dem Bücherregal eine Schatulle heraus nahm. Atmete tief und schwer durch als würde eine schwere Last auf seinen Schultern ruhen. Er stellt die Schatulle auf den Tisch und öffnete sie.</p>
<p><a href="http://scuron.files.wordpress.com/2010/08/time-travel-by-sortvind.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-615" title="Time Travel by Sortvind" src="http://scuron.files.wordpress.com/2010/08/time-travel-by-sortvind.jpg?w=300&#038;h=300" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><em>„Mein einziger Feind ist die Zeit…“</em> sprach er zu sich selbst.</p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:left;">Er nahm einige Krankenakten und Berichte heraus. Sein Blick versank langsam hinab auf seine Hand, die unruhig Zitterte. Wie lange kann er es ihr noch verbergen? Wie lange muss er noch den Schmerz erleiden den er Tag täglich mit sich trägt. Es muss doch befreiend sein, sich bei seiner liebsten auszusprechen. Warum redet er nicht mit ihr? Sie wird es verstehen&#8230; oder etwa nicht? Was treibt ihn dazu, den Menschen anzulügen, auf den er so lange gewartet hat? Was quält ihn? Oder treiben ihn die Schmerzen an? Fragen über Fragen. Es werden noch mehr, sobald sie davon erfährt.</p>
<p>Sie blickte ihm nach und lächelte. So glücklich war sie mit ihm und so lange waren sie nun zusammen. Sie fing an sich Gedanken über die Zukunft zu machen.</p>
<p style="text-align:center;"><em>„Es wird Zeit das ich meine Zukunft selbst in die Hand nehme. Ich möchte bis ans Lebensende an seiner Seite sein. Möchte ihn nie wieder verlassen oder getrennt von ihm sein. Hoffentlich ist er derselben Meinung. Hoffentlich kann er mir verzeihen und mit mir ein neues Leben anfangen das wir gemeinsam beschreiten. Ich gerate ins Träumen…“</em></p>
<p>Fortsetzung folgt&#8230;</p>
<p>Written by Tran Xuan-Vu</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/scuron.wordpress.com/610/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/scuron.wordpress.com/610/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/scuron.wordpress.com/610/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/scuron.wordpress.com/610/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/scuron.wordpress.com/610/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/scuron.wordpress.com/610/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/scuron.wordpress.com/610/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/scuron.wordpress.com/610/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/scuron.wordpress.com/610/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/scuron.wordpress.com/610/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/scuron.wordpress.com/610/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/scuron.wordpress.com/610/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/scuron.wordpress.com/610/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/scuron.wordpress.com/610/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scuron.wordpress.com&amp;blog=8590701&amp;post=610&amp;subd=scuron&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Time Travel by Sortvind</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Letztendlich stirbt die Hoffnung&#8230;</title>
		<link>http://scuron.wordpress.com/2010/07/13/letztendlich-stirbt-die-hoffnung/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 21:34:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tran Xuan-Vu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poems]]></category>
		<category><![CDATA[Abschied]]></category>
		<category><![CDATA[die Hoffnung stirbt]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewissen]]></category>
		<category><![CDATA[Hass]]></category>
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		<category><![CDATA[kein Groll]]></category>
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		<category><![CDATA[Trennen]]></category>
		<category><![CDATA[von dir lassen]]></category>
		<category><![CDATA[Wege trennen sich]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeit vergeht wie im Flug Ich wünschte ich könnte die Zeit anhalten Aber es ist genug. Ich kann nur noch Erinnerungen behalten. Für mich warst du eine wie keine. Doch jedem das seine. Du hast dich Entschieden. Unsere Wege trennen sich, sie werden verschieden. Ich habe Tag und Nacht dir gesagt, wie wichtig du [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scuron.wordpress.com&amp;blog=8590701&amp;post=604&amp;subd=scuron&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><a href="http://scuron.files.wordpress.com/2010/07/notes_by_xjoinxmexinxdeathx.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-605" title="Notes_by_xJoinxMexInxDeathx" src="http://scuron.files.wordpress.com/2010/07/notes_by_xjoinxmexinxdeathx.jpg?w=495&#038;h=660" alt="" width="495" height="660" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><em>Die Zeit vergeht wie im Flug<br />
Ich wünschte ich könnte die Zeit anhalten<br />
Aber es ist genug.<br />
Ich kann nur noch Erinnerungen behalten.</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Für mich warst du eine wie keine.<br />
Doch jedem das seine.<br />
Du hast dich Entschieden.<br />
Unsere Wege trennen sich, sie werden verschieden.</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Ich habe Tag und Nacht dir gesagt, wie wichtig du mir bist.<br />
Ich trug mein Leid stets bei mir, dass mich innerlich verfrisst.<br />
Dennoch traf dich keine Schuld, dein Gewissen soll dich nicht plagen<br />
Wie oft soll ich es dir noch sagen.</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Ich soll dich hassen?<br />
Endgültig von dir lassen?<br />
Soll ich alles vergessen?<br />
Als sei dann alles gegessen?</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Wie, sag mir wie<br />
Soll ich jemanden hassen, dem ich mein Herz geöffnet habe.<br />
Ich weiß, dass ich das nicht nochmals wage.<br />
Aber das ist alles was ich dir sage.</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Ich habe dir Zeit gelassen<br />
Mich auf deine Entscheidung verlassen.<br />
Ich rannte dir hinterher und suchte dich<br />
Sodass mein Herz zerbricht.</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Du willst Abschied nehmen<br />
Willst mir die guten Erinnerungen auf dem Weg geben.<br />
Ich habe es geahnt, dass die Entscheidung gegen mich fallen wird.<br />
Es ist so weit, die letzte Hoffnung stirbt.</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Ich akzeptiere es, so wie viele Dinge im Leben.<br />
Es ist ein Geben und Nehmen.<br />
Ich wollte dir so vieles geben…<br />
Und alles was ich wollte war, dass es nicht so enden soll.</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Es ist geschehen und ich werde mit Bedauern voran sehen.<br />
Ich weiß, du liebst mich nicht…<br />
Ich habe es akzeptiert und hege keinen Groll.<br />
Die ersten Gefühle lassen sich nicht ändern.</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Leb wohl und genieße jeden Moment in deinem Leben<br />
Sowie ich jeden Moment mit dir.<br />
Ich werde dich nie vergessen.<br />
Aber ich muss von dir lassen.</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>written by Tran Xuan-Vu<br />
</em></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/scuron.wordpress.com/604/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/scuron.wordpress.com/604/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/scuron.wordpress.com/604/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/scuron.wordpress.com/604/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/scuron.wordpress.com/604/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/scuron.wordpress.com/604/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/scuron.wordpress.com/604/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/scuron.wordpress.com/604/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/scuron.wordpress.com/604/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/scuron.wordpress.com/604/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/scuron.wordpress.com/604/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/scuron.wordpress.com/604/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/scuron.wordpress.com/604/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/scuron.wordpress.com/604/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scuron.wordpress.com&amp;blog=8590701&amp;post=604&amp;subd=scuron&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Notes_by_xJoinxMexInxDeathx</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Ein Leben hinter Gittern&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 22:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tran Xuan-Vu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poems]]></category>
		<category><![CDATA[Dachau]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Holocaust]]></category>
		<category><![CDATA[Juden]]></category>
		<category><![CDATA[Judenverfolgung]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentrationslager]]></category>
		<category><![CDATA[KZ Dachau]]></category>
		<category><![CDATA[Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Qual]]></category>
		<category><![CDATA[Stacheldraht]]></category>
		<category><![CDATA[Todesbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich stehe hier&#8230;. An einem kaltem Wintermorgen. Kaum zu sagen wie ich frier&#8230; Doch hatte ich andere Sorgen&#8230;. Zur frühen stund gab es trockenes Brot zu Tisch Kein Fleisch und kein Fisch Nichts was uns am Leben halten kann Wir werden fallen&#8230;..doch wann&#8230; Ein riesen Apell folgt darauf hin&#8230; Doch so schwach so wie ich [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scuron.wordpress.com&amp;blog=8590701&amp;post=596&amp;subd=scuron&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><a href="http://scuron.files.wordpress.com/2010/07/dachau_by_soigne_steatopygia.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-598" title="Dachau_by_Soigne_Steatopygia" src="http://scuron.files.wordpress.com/2010/07/dachau_by_soigne_steatopygia.jpg?w=495&#038;h=326" alt="" width="495" height="326" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><em>Ich stehe hier&#8230;.<br />
An einem kaltem Wintermorgen.<br />
Kaum zu sagen wie ich frier&#8230;<br />
Doch hatte ich andere Sorgen&#8230;.</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Zur frühen stund gab es trockenes Brot zu Tisch<br />
Kein Fleisch und kein Fisch<br />
Nichts was uns am Leben halten kann<br />
Wir werden fallen&#8230;..doch wann&#8230;</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Ein riesen Apell folgt darauf hin&#8230;<br />
Doch so schwach so wie ich bin&#8230;<br />
Hoffte ich es wär mein letzter</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Sturm,Schnee und Gewitter<br />
Bitter bissen wir auf unsere Lippen<br />
Wir mussten sinnlos Sport treiben<br />
Und jedliche Konflikte vermeiden</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Doch es gab auch einige&#8230;..<br />
Sie mussten alles über sich ergehen lassen<br />
Die starken die als versuchspersonen eigneten<br />
Mussten Qualvoll ihr Leben lassen..</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Einige von uns versuchten zu fliehen.<br />
Doch sie alle&#8230;blieben für immer liegen&#8230;<br />
Am stacheldraht verbrannt<br />
Haben wir alle unser schicksal erkannt&#8230;.</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Tag für Tag häuften sich die leichen<br />
War dies schon ein Zeichen?<br />
Die Zukunft für unseres Gleichen?<br />
Ob wir den nächsten Tag jemals erreichen?</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Hier fing es an&#8230;.und hier werden wir enden.<br />
Wir können uns nie von dies abwenden<br />
Für uns Juden ist dies der Todesbau&#8230;.<br />
Denn wir befinden und im KZ von Dachau.</em></p>
<p style="text-align:center;"><em> </em></p>
<p style="text-align:center;"><em>written by Tran Xuan-Vu<br />
</em></p>
<p style="text-align:center;"><em> </em></p>
<p style="text-align:center;"><em> </em></p>
<p style="text-align:center;"><em> </em></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/scuron.wordpress.com/596/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/scuron.wordpress.com/596/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/scuron.wordpress.com/596/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/scuron.wordpress.com/596/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/scuron.wordpress.com/596/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/scuron.wordpress.com/596/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/scuron.wordpress.com/596/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/scuron.wordpress.com/596/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/scuron.wordpress.com/596/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/scuron.wordpress.com/596/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/scuron.wordpress.com/596/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/scuron.wordpress.com/596/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/scuron.wordpress.com/596/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/scuron.wordpress.com/596/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scuron.wordpress.com&amp;blog=8590701&amp;post=596&amp;subd=scuron&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		</media:content>

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			<media:title type="html">Dachau_by_Soigne_Steatopygia</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Gute Nacht Liebling&#8230;</title>
		<link>http://scuron.wordpress.com/2010/07/06/gute-nacht-liebling/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 17:18:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tran Xuan-Vu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poems]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[über dich wachen]]></category>
		<category><![CDATA[bis zum morgenlicht]]></category>
		<category><![CDATA[funkelnde Sterne]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Nacht mein Liebling]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Himmel]]></category>
		<category><![CDATA[in meinen Armen halten]]></category>
		<category><![CDATA[Kuss]]></category>
		<category><![CDATA[Morgen]]></category>
		<category><![CDATA[nie wieder erwachen]]></category>
		<category><![CDATA[Rose]]></category>
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		<category><![CDATA[Sterne]]></category>
		<category><![CDATA[Sternenhimme]]></category>
		<category><![CDATA[Teufel]]></category>
		<category><![CDATA[Träne]]></category>
		<category><![CDATA[Wange]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Pscht… ruhe dich aus und mach dich frei von allen Sorgen. Lass mich dich in eine Welt entführen. Deine Wange sanft berühren. Denk nicht viel nach, denn  es gibt kein Morgen. Siehst du am Himmel die funkelnden Sterne. Hell aufleuchtend weit in der Ferne? Wie ich dich in meinen Armen halte. Wie ich mit dir [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scuron.wordpress.com&amp;blog=8590701&amp;post=593&amp;subd=scuron&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><em><a href="http://scuron.files.wordpress.com/2010/07/good_night___by_lady_desiree.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-594" title="good_night___by_Lady_Desiree" src="http://scuron.files.wordpress.com/2010/07/good_night___by_lady_desiree.jpg?w=495&#038;h=382" alt="" width="495" height="382" /></a><br />
</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Pscht… ruhe dich aus und mach dich frei von allen Sorgen.<br />
Lass mich dich in eine Welt entführen.<br />
Deine Wange sanft berühren.<br />
Denk nicht viel nach, denn  es gibt kein Morgen.</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Siehst du am Himmel die funkelnden Sterne.<br />
Hell aufleuchtend weit in der Ferne?<br />
Wie ich dich in meinen Armen halte.<br />
Wie ich mit dir diesen Moment behalte?</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Es gibt nichts auf dieser Welt das uns trennen wird.<br />
Die Uhr immer langsamer tickt bis sie erfriert.<br />
Nur noch du und ich…<br />
Bis zum Morgenlicht…</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Ich werde immer über dich wachen.<br />
Immer für dich Sorgen und auf dich achten.<br />
Du wirst nicht merken wie die Zeit verging…<br />
Gute Nacht mein Liebling…</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Seelen ruhig schlief sie ein mit einer einzigen Träne.<br />
Ich gab ihr einen Kuss auf die die Wange<br />
Keine Angst und keine Bange.<br />
Legte ich eine Rose zwischen ihren Zähnen.</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Gute Nacht mein Herz…<br />
Du warst mir so vieles wert…<br />
Doch alles findet sein Ende…<br />
Weil ich nun das Blatt wende…</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Schlafe süß, denn du wirst nie wieder erwachen…<br />
Soll der Teufel über dich wachen…<br />
Denn meine Seele wird er bekommen…<br />
Ich werde für das was ich getan habe zu ihm kommen.</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>© written by Tran Xuan-Vu</em></p>
<p style="text-align:center;"><em> </em></p>
<p style="text-align:center;"><em> </em></p>
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